FRANZISKUS

Tropfenbilder des heiligen Franziskus

Der heilige Franziskus übt eine große Faszination auf die Menschen aus. Wenn er in die Stadt kam, so wird berichtet, ließen die Bewohner die Glocken läuten. Vor 8oo Jahren hatte der damalige Papst die Vision eines zu seinen Füßen aufwachsenden Palmbaums. In der Vision stützt ein armer unbekannter Mönch die berstenden Mauern der Kirche des Sitzes der Päpste  in Rom. Das war Franziskus. Der jetzige Papst mit bürgerlichem Namen Jorge Mario Bergoglio  hat als Programm und in Wertschätzung seines Wirkens den Namen Franziskus angenommen. Über seine seine bedingungslose Nachfolge Jesu Christi hinaus hatte Franziskus ein besonderes Verhältnis zur Schöpfung. Franziskus  predigte nicht nur die Gleichheit von Mensch und Tier, für ihn waren auch Sonne, Steine und Pflanzen ebenso wichtige Teile von Gottes Schöpfung. Tatsächlich sind alle Dinge beseelt, auch die Steine, wenn uns das auch schwer fällt zu glauben. Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, er ist ein Teil davon und ganz eng mit ihr verwoben. Es gibt engelhafte Wesen, die weit über dem Menschen stehen. Der Mensch kann sich ihnen nähern, wenn er einen spirituellen Weg geht, so wie das Franziskus getan hat.

 

Der heilige Franziskus. Das Topfenbild dieses Kopfes war in Wasser enthalten, das über der Kopie eines Briefes stand, den Franziskus an seinen Ordens-Bruder Leo geschrieben hat.

Seine Nase ist gebogen, wie sie den überlieferten Bildern nach zu urteilen, auch in Wirklichkeit war. In dem schwarzen Tropfenbild ist ein helleres Gebilde enthalten. Die Struktur oben links lässt sich als der Kopf einer Frau deuten. Der Autor erhält Resonanz dazu, wenn er sich auf die heilige Klara konzentriert. Nach einer Predigt des Franziskus im Dom zu Assisi wurde sie gegen den Willen ihrer adeligen Eltern Nonne. Franziskus half ihr dabei und hielt auch weiterhin mit ihr eine gute  Verbindung.

In dem genannten Brief an seinen Ordensbruder Leo  hat er am Schluss Bruder Leo einen Segen erteilt. Dieser Segen lautet:

 Der Herr segne dich und behüte dich. Er zeige dir sein Angesicht und erbarme sich deiner. Er wende dir sein Antlitz zu und schenke dir Frieden. Der Herr segne, Bruder LeTo, dich.

In den Namen „Leo“ist das Zeichen T eingefügt. Dieses Zeichen verehrte Franziskus ganz besonders.  Oft empfahl er es in seinen Unterweisungen und setzte es eigenhändig unter seine kleinen Briefe, die er verschickte. Es ist ein Kreuz-Zeichen, hat aber auch noch eine zusätzliche Bedeutung, die aus dem Alten Testament herrührt. Es war das Zeichen, das die Israeliten beim Auszug aus Ägypten an ihre Tür malten, damit der Todes-Engel an ihnen vorüber ging.

Von diesem Kreuz geht in dem Schriftstück nach Wahrnehmung des Autors eine große Kraft aus. Der Autor setzte deshalb ein Gefäß mit Wasser über dieses Zeichen und erhielt dabei u.a. das Tropfenbild  des Kopfes von Franziskus.

Kreuz im Brief des heiligen Franziskus

 

Franziskus tief versunken im Gebet verbunden mit dem Tabor-Licht

Franziskus mit Krone

Dies sind nach Wahrnehmung des Autors rechts das Profil des Franziskus und links die Gesichts-Profile von zweien seine Ordens-Brüder, das obere davon das seines Nachfolgers Pietro Catanii, eines Rechts-Gelehrten.

 

Die Kirche von San Damiano, die Franziskus  wieder aufbauen ließ.

Der Wolf von Gubbio

Nach Wahrnehmung des Autors handelt es sich um den Wolf Gubbio, den Franziskus „gezähmt“ haben soll. Der Wolf wurde nach seiner Befriedung durch Franziskus von den Einwohnern von Gubbio ernährt und riss keine Tiere mehr. Die Hunde sollen ihn danach auch nicht mehr angebellt haben. Anscheinend handelt es sich um keine Legende, sondern um ein tatsächliches Geschehen.

Franziskus (Gesichts-Profil) mit Vögeln, denen er gepredigt haben soll.

Weil Franziskus in vielen seiner Erzählungen und Predigten die Gleichheit von Mensch und Tier betonte, ist er wohl der erste bekannte Tierschützer in der Geschichte. An seinem Todestag, dem 4. Oktober, ist deshalb auch der Welttierschutztag. 1980 ernannte Papst Johannes Paul II. Franziskus zum Schutzherren von Umwelt und Ökologie

Ein Geistwesen von hohem Rang als Vertreter der Tierwelt, das Franziskus sehr schätzt.

Franziskus in der Höhle auf Berg La Verna in der Toskana, in der er die Wundmale empfing. Der Heilige ist hier tief in meditativem Gebet versunken und weilt dabei in der 50. Halle des Lichtes. Das ist nach jüdisch-kabbalistischer Überlieferung das Paradies. Die Augen sind hier möglicherweise nicht zu sehen, weil er fast erblindet war. Große Energie-Ströme fließen sowohl von oben als auch von unten in ihn hinein.