Schatzsuche

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Kann man mit Hilfe von Tropfen-Bildern Schätze finden?

Der Autor hat Belege dafür,  dass Tropfen-Bilder bei der Schatzsuche eine große Hilfe sein können. Insbesondere das folgende Beispiel legt dies nahe.

1822 sank die „Gottfried“, ein kleiner Frachter, in der Elbmündung. An Bord hatte sie kostbare antike Fundstücke, die für den preußischen König bestimmt waren.

Zur Ladung  gehörten nach der Ladungsliste u.a. ein schwerer Sarkophag aus rotem Granit, die Spitze einer Pyramide, Mumien, Stelen und Vasen. Der Sarkophag war innen und außen mit Bildnissen und Hieroglyphen versehen.

Wahrscheinlich waren es der schwere Sarkophag und die Pyramidenspitze, die das Schiff untergehen  ließen.

Teile der Ladung waren nach dem Unglück ans linke Elbufer zwischen Cuxhaven, Otterndorf und Balje gespült worden, darunter sieben von acht Mumien. Nach dem Sarkophag, der Pyramidenspitze und den anderen nicht wieder aufgetauchten Fundstücken wurde bisher vergeblich gesucht.

Als der Autor durch eine TV-Sendung hiervon erfuhr,  begann er auf einer Satelliten-Karte der Elbmündung nach dem Sarkophag aus rotem Granit zu suchen. Als Indikator benutzte er einen Granit-Stein, den er in der linken Hand hielt, in der Rechten als radiästhetisches Instrument  eine L-Rute. Er wurde fündig im Wattenmeer bei Cuxhaven in Deichnähe. (Ägyptologen oder Personen, die den Ägyptologen helfen wollen, den Sarkophag zu finden, kann er die genaue Stelle mitteilen.)

Da die Fundstelle in Deichnähe liegt, könnte der Autor auch von Granit, das zum Deichbau verwendet wurde, das Signal erhalten haben. Es gibt auch noch andere Fehlermöglichkeiten. Um eine Fehlmutung auszuschließen, stellt er deshalb ein Gefäß mit Wasser auf ein Satellitenphoto der Fundstelle des Sarkophags und untersuchte Tropfen-Bilder davon unter dem Mikroskop, so wie er das in seinem Buch „Unfaßbar: Tropfenbilder enthüllen Vergangenheit und Gegenwart“ beschrieben hat.

Der Autor erhielt u.a. die folgenden Tropfenbilder: das Tropfenbild eines Sarkophags mit einem Kopf , der wahrscheinlich den Pharao darstellen soll, für den der Sarkophag bestimmt war,  das Tropfenbild einer Mumie sowie das Tropfenbild einer Wesenheit mit Resonanz auf Apophis, die anscheinend für den Schutz der Toten, für ihre Totenruhe, sorgen sollte

 

 

Sarkophag eines Pharaos, der anscheinend Nefercare, 3. Dynastie war

Kopf des Pharaos auf dem Sarkophag

Mumie

Symbol für Apophis, der hier anscheinend für den Schutz der Toten, für ihre Totenruhe, sorgen sollte

Ähnlich wurde Apophis auch in Abydos, Ägypten dargestellt, wo Jahrtausende lang der Herrscher über das Reich der Toten, Osiris, verehrt wurde:

Die Unterschiede in den beiden Darstellungen sind nur sehr gering. Beide Darstellungen sind Tropfenbilder.

Die oben gezeigten Tropfenbilder sind ein starkes Indiz dafür, dass der Autor die Stelle gefunden hat, an welcher der Sarkophag im Schlick des Wattenmeere verborgen liegt.