Ehemals ein Heiliger Hain, heute ein Botanische Garten

Neues vom Botanischen Garten in Duisburg-Duissern und dem spirituellen Baumgeist dort

Foto des (hier nicht sichtbaren) Baumgeistes vor dem Nadel-Astwerk seines Baumes; Stelle zu der ihn der Autor hin bat, um ihn zu fotografieren – es ist der Baum in unmittelbarer Nähe des neuzeitlichen, etwas befremdlich anmutenden Kunstwerkes im Botanischen Garten in Duisburg-Duissern. Er manifestierte sich und seine Umgebung in den folgenden Tropfenbildern des Wassers, das auf diesem Foto stand. Der Baumgeist lebt in und in der Nähe des Baumes, von dessen Astwerk hier ein Stück zu sehen ist. Man kann ihn um Heilung bitten, wenn man krank ist und manchen wird er dann auch helfen und vielen auch, ohne dass sie ihn darum bitten.

Der Schöpfer, das Gesichtsprofil links

Der bereits früher erwähnte mächtige Baumgeist eines riesigen Baumes; sein spiritueller Status ist der eines Bodhisattva 3. Grades

Gleichfalls im Botanischen Garten beheimatete Gefährtin des Baumgeistes, eine Bodhisattva 3. Grades

Frau in einer Art Rollstuhl; der Baumgeist hat ihre Beschwerden gelindert, Jetztzeit

Duisburger vor 300 Jahren, spirituell

Der Autor, wie er vom Baumgeist am 06.07.2022 abends gesehen wurde

Naturgeist, spirituell

 

Naturgeist Großer Schnabel

Vögel und Schmetterlinge

Auf dem Thing verurteilt und hingerichtet

Der Botanische Garten in Duisburg Duissern war ehemals ein Heiliger Hain der Germanen, der mehrere 100 Jahre lang als Thingstätte und Heiliger Hain und über 1000 Jahre lang als Heilige Stätte aufgesucht wurde, an der man sich erneuern und verjüngen und dem Großen Geheimnis nähern konnte. Letzteres währte bis ins 10. Jahrhundert hinein und ging allmählich zu Ende, nachdem 895 auf einem in Nantes stattgefundenen Konzil die Bischöfe aufgefordert wurden, Bäume, die Dämonen geweiht waren, samt und sonders auszurotten. Ihre Verehrung war schon Jahrzehnte zuvor unter Strafe gestellt worden. Diese Bäume genossen im Volk häufig ein so hohes Ansehen, dass schon das Abbrechen eines Zweiges als Frevel galt.

Die älteste vorchristliche Beschreibung eines Heiligen Haines stammt von Tacitus:

„Im Übrigen glauben die Germanen, dass es der Erhabenheit der Himmlischen nicht gemäß sei, sie in Wände einzuschließen oder sie irgendwie der menschlichen Gestalt nachzubilden. Sie weihen ihnen Haine und Wälder und mit göttlichen Namen benennen sie jenes geheimnisvolle Wesen, das sie nur in frommer Verehrung erblicken.“ Germania

Der Autor kennt mehrere Heilige Haine, anfangs ohne zu wissen, dass er sich in einem Heiligen Hain befand. Er erinnert sich, dass er einmal in einem von ihnen vor einem halben Jahrhundert einem anderen Spaziergänger, mit dem er ins Gespräch kam, sagte, dass er keinen anderen Ort kenne, an dem er sich so gut fühle wie hier und dass dieser andere ihm beipflichtete.

Der wohl bekannteste Heilige Hain befand sich vor den Externsteinen. Vor den Externsteinen stand die Irminsul, eine Kultsäule der Germanen, die Karl der Große fällen ließ. An ungefähr dem gleichen Platz befindet sich auch hete noch ein gewaltiger feinstofflicher und damit für die meisten unsichtbarer Baum, den der Autor Yggdrasil nennt. Mit dem in der Edda beschriebenen Weltenbaum Yggdrasil hat er gemeinsam, dass er alle Ebenen des Seins enthält und miteinander verbindet. Ganz oben erreicht er die siebte, die göttliche Ebene. Das ist, wie man zugeben muss, schon recht seltsam und außergewöhnlich. Allerdings findet man nach der Wahrnehmung des Autors seinen feinstofflichen Baum alle zehn bis 15 km.

In der Edda (Völuspa) heißt es von dem Weltenbaum Yggdrasil:

„Weiß neun Heime,

Neun Weltenreiche,

Des hehren Weltenbaums

Wurzeltiefen“

Yggdrasil, wie der Autor ihn kennt, erhebt sich auch im Botanischen Garten in Duisburg  Duissern, und zwar unmittelbar westlich der Stelle, an der sich im Zentrum des Garten zwei Gartenwege mit einigen Stufen kreuzen. Dort stand übrigens auch eine Irminsul, deren feinstoffliche Anteil auch heute noch wahrnehmbar ist.

Die Heiligen Haine wurden auch als Friedhof genutzt. Allerdings fanden hier nur Seherinnen, weise Frauen, Anführer sowie Priester und Priesterinnen ihre letzte Ruhstätte und erhöhten dadurch das Energie-Niveau des Heiligen Hains. Im Botanischen Garten befinden sich ihre Gräber in seinem nördlichen Teil vor der hinausführenden Treppe .

Und natürlich wurden in den Heiligen Hainen die germanischen Götter verehrt, die etwa den christlichen Engeln und Heiligen entsprechen. Hiervon zeugen viele Tropfenbilder.  In den Marien-Wallfahrtsstätten, die in Germanien aus Heiligen Hainen hervor gegangen sind, war die am meisten verehrte Göttin die Liebes- und Fruchtbarkeits-Göttin Freya. Das Ewige, das dort verehrt wurde, ist nach der Umwandlung dasselbe geblieben, nur der Ritus hat sich geändert. Im Botanischen Garten in Duisburg Duissern war die am meisten verehrte germanische Gottheit Thor.

Thor mit seinem hell funkelnden Auge, Topfenbild aus dem Botanischen Garten in Duisburg Duissern

 

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