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Ein Mantra, das Spirituellen Fortschritt, Heilung und Verzögerung des Alterns bewirkt

 

Ein hinduistisches Sanskrit Mantra mit den Schwingungen des Schöpfers, dessen Rezitation in jedem Fall Spirituellen Fortschritt, aber zusätzlich sowohl Heilung als auch eine Verzögerung des Alterns bewirkt, wenn es gewünscht wird.

Wenn man sich Verzögerung des Alterns bzw. Verjüngung wünscht, dann versetzt man sich in eine zurückliegende Lebenssituation,  in der man jung, gesund und glücklich war und rezitiert dabei das Mantra zum Lobpreis und zur Verehrung des Schöpfers. Allein schon die Rückversetzung in der Vorstellung in eine  glückliche Lebensphase in der Jugend wirkt verjüngend. Das hat man durch Versuche herausgefunden. Die Rezitation des Mantras verstärkt dies. Es soll auch überliefert sein, dass das Mantra zur Heilung von Krankheiten verwendet wurde.

Aum Hrum Suryaya Namah

 

Das dreifach wirkende hinduistische Sanskrit Mantra, es ist ein Mantra der Sonnen-Energie, für die dem Schöpfer gedankt wird

Mantra  bezeichnet bekanntlich eine heilige Silbe, ein heiliges Wort oder einen heiligen Vers. Diese beinhalten eine spirituelle Kraft, die sich durch wiederholtes Singen, Sprechen oder gedankliches Rezitieren verwirklicht. Sie können auch aufgeschrieben  und in dieser Form sogar gegessen werden.

Nach hinduistischer Überlieferung soll man durch das Rezitieren von Mantras nicht nur mit der göttlichen Kraft des Mantras, sondern mitunter auch mit dem Schöpfer selber in Verbindung kommen. Nach Wahrnehmung des Autors ist das Letztere vor  allem dann der Fall, nachdem ein bestimmter spiritueller Status erreicht wurde.

Wasser auf das genannte Mantra gestellt, ergab die folgenden Tropfenbilder:

An erster Stelle steht das Tropfenbild eines daostischen Mönches, der das Mantra rezitiert hat, um spirituellen Aufstieg, Lebenskraft und die Verzögerung des Alterns zu erlangen.

Das Mantra als Daoist rezitierend ( Bodhisattvastufe eins, Ebene drei); Dreifache Wirkung: Spiritueller Fortschritt, Heilung und Verzögerung des Alterns

Shakti die Göttliche Mutter

Die Göttin Lakshmi, sie ist die Gottheit des Wohlstands, des Gedeihens und der Fülle. Sie wird auf einem Lotus sitzend gesehen, oft hält sie das Gefäß der Unsterblichkeit. Sie ist die Gemahlin Vishnus, des Erhalters. (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

 Shiva (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Unten links sind zwei Gesichts-Profile übereinander zu erkennen (Das Kinn des oberen Profils ist die Nase des unteren) Es handelt sich bei beiden Profilen um Shiva, doch er ist unterschiedlich gestimmt. Oben befindet er sich auf der sechsten, unten auf der vierten Ebene.

Kali, Gattin von Shiva, bei der der zerstörerische Aspekt der Gattin Shivas im Vordergrund steht (Bodhisattvastufe vier, Ebene sechs)

Parvati, die Göttin symbolisiert Mütterlichkeit, Sanftheit und Fürsorglichkeit (Bodhisattvastufe fünf, Ebene fünf)

In der hinduistischen Mythologie spielen weibliche Gottheiten eine große Rolle

Resonanz auf Vishnu, den Erhalter  (Bodhisattvastufe fünf, Ebene sechs)

Hinduistische Göttin Bodhisattvastufe drei, Ebene fünf)

Hinduistische Gottheit (Bodhisattvastufe drei, Ebene sechs)

Wesenheiten der hinduistischen Mythologie – der Kopf oben Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier

 

Vahana – Reittier einer hinduistischen Gottheit

Das Mantra als Shiva-Anhänger rezitierend (Bodhisattvastufe zwei, Ebene vier)

Verehrer des Brahma, das Mantra für spirituellen Fortschritt rezitierend (Boshisattvastufe drei, Ebene fünf, mit dem Schöpfer in Kontakt stehend)

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