Zur Mythologie der heiligen Orte (Wak´as) der Inkas

Zur Mythologie der Inkas – Heilige Orte (Wak´as)

Der Kult der Wakás, der Heiligen Orte, war im Inkareich sehr verbreitet. Allein im Gebiet von Cusco/Peru soll es mehrere hundert von ihnen gegeben haben. Da sie eine starke Ausstrahlung haben, sind sie von Radiästheten leicht zu finden. Der Autor hat in Cusco, der Hauptstadt des Inka-Reiches, einen Heiligen Ort ausfindig gemacht, der eine ebenso starke Ausstrahlung aufweist wie Altötting  in Deutschland. Das ist sehr viel. Dieser Heilige Ort war der Inka-Göttin Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen gewidmet.

Neben seiner großen spirituellen Kraft weist der Ort noch eine andere Besonderheit auf. Als die Spanier Cusco besetzten und alles Gold an sich rissen und einschmolzen, hat der oberste Priester von Cusco Willaq Umu, der oft ein Vetter oder Bruder des Inka-Herrschers war, allem Anschein nach hier einen Teil – wahrscheinlich die bedeutendsten – der Tempel-Heiligtümer von Cusco vergraben, damit sie den Spaniern nicht in die Hände fielen.  Die meisten dieser Tempel-Heiligtümer bestanden anscheinend aus purem Gold. Der Grund, warum der Autor dies annimmt, ist, dass die Tropfenbilder dieser Kultstätte nicht nur den Schöpfer und Gottheiten darstellen, sondern anscheinend auch viele Gegenstände, darunter viele Kultobjekte, die der Autor an anderen Heiligen Orten bisher nicht gefunden hat.

Der Schöpfer, bei den Inkas Wiracocha genannt, zu Besuch bei der Blumengöttin, dargestellt von dem folgenden Tropfenbild. Der Schöpfer erscheint als Tropfenbild vor allem dort, wo er angerufen wird bzw. heilige Riten durchgeführt werden, gleichgültig, um welche Kultur es sich handelt, ob es die Neandertaler, die Aborigines, die Kelten, Christen, Mayas, Inkas oder eine andere Kultur ist. Fortgeschrittene tanzenden Sufis scheinen bei ihrem Tanz eine besonders enge Verbindung mit ihm einzugehen. In den Heiligen, wie sie insbesondere aus Indien bekannt sind, wie z.B. in dem verehrten Shri Sai Baba von Shirdi scheint er zu dessen späteren Lebzeiten dauerhaft Wohnsitz genommen zu haben.

 

Chasca Coyllur, die Göttin der Dämmerung, des Zwielichts und der Blumen.

Wiracocha, der Schöpfer, mit einem anscheinend unendlichen Energie-Potential; das Tropfenbild wurde vergrößert

Die drei schwarzen Formen rechts neben ihm (das mittlere  ist ein Gesichtsprofil) weisen Resonanz zu den Gottheiten  Inti (oben), Illapa (Mitte) und Pachamama (unten) auf , also zu Sonne, Blitz und Erde)

Seherin

Es folgen einige von vielen Kult-Objekte, von denen die meisten anscheinend aus Gold sind:

Priester-Figur

 

Heilerin

 

Der Kondor war und ist auch  heute noch für die Inkas ein heiliger Vogel. Da er in Höhen bis zu 7000 m aufsteigt, glaubten sie, dass er die Oberwelt (Hanan Pacha) mit der irdischen Welt (Kay Pacha) verbindet.

Figur mit wenig Gold

Eine geflügelte Wesenheit mit Tier-Kopf, geführt von einem Vogel, trägt den Kopf einer spirituell entwickelten Person zum Himmel empor; sie fungiert als Seelengeleiter

 

 

Heiliger Puma

Der Puma ist ein Symbol für Stärke, Weisheit und Intelligenz. Es steht für das Wort „Kay Pacha“, Quechua, das „die Welt der Lebenden“ bedeutet. Seine Eigenschaften sind Geduld und Stärke.

Figur 20 Gramm, 90% Gold

Chaski, Botenläufer der Inka mit Pututu (Muschelhorn); mit dem Muschelhorn kündigte er seine Ankunft vor einer Raststätte an – Der dort wartende Botenläufer für den nächsten Streckenabschnitt lief ihm dann entgegen und übernahm die Botschaft, Khipus (Schnüren mit Knoten) oder/und mündliche Botschaften  bereits während des Laufens.

Chaski, Botenläufer der Inka

 

Der positive Ruf der Chaski ist in den Anden-Ländern auch heute noch vorhanden. Verschiedene Organisationen, Musikgruppen und Medien tragen diesen Namen. Der erste peruanische Amateurfunksatellit wurde  Chasqui  eins benannt.

 

Inka-Krieger mit Bürstenschnitt, Figur, halb Gold halb Silber

Inka-Adeliger vor dem Häuptling eines besiegten Stammes

Oben Kultfigur der Schwester des Inka Herrschers Sinchi-Inka Manco Cápac (ab etwa 1200) Die Figur steht hiermit in Resonanz

Tier-Kopf aus Gold

Wesen mit Vogel-Kopf

Vogel mit großem Schnabel

Ein ähnliches Schwert ist auch unter den Objekten vorhanden, welche die obigen Tropfenbilder anzeigen; dieses hier ist stärker verrostet und stammt aus einem Bayo in Venezuela, wo es samt seinem Besitzer Maya-Gottheiten geopfert wurde. Das verrostete Schwert zeigt, dass Tropfenbilder Gegenstände so darstellen, wie sie im Untergrund noch erhalten sind, Das Schwert wurde mit großer Wahrscheinlichkeit mit blanker Klinge und nicht so verrostet den Göttern geopfert.anz so verrostet – dieses hier stammt aus einem Bayo (niedrig gelegenes Sumpfland) in Venezuela. Zusammen mit dem Schwert wurde auch sein Besitzer in dem Bayo den Göttern geopfert,

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